Lieferdienst aufbauen - Was gibt es zu beachten?

Sie führen ein Restaurant oder einen Imbiss und möchten einen Lieferdienst aufbauen? Vielleicht stehen Sie auch noch ganz am Anfang und planen die Eröffnung einer Pizzeria. Es gibt in beiden Fällen einige Dinge zu beachten.

  1. Businessplan erstellen

  2. Angebot für den Lieferservice bestimmen

  3. Lieferservice Genehmigungen

  4. Hygienevorschriften Lieferservice

  5. Zusammenarbeit mit Lieferservice-Plattformen

  6. Das Unternehmen bewerben

  7. Fazit - die Hürden sind gering

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Businessplan erstellen

Es ist hilfreich, einen Businessplan zu erstellen. In diesem schreiben Sie auf, wie Sie den Lieferdienst aufbauen möchten:


•    Was soll angeboten werden?
•    Wie viel Geld wird benötigt?
•    Wie viel Umsatz ist notwendig?
•    Wohin soll geliefert werden?


Mit einem solchen Businessplan können Sie selbst eine gute Struktur für den Einstieg haben. Außerdem kann man mit einem Businessplan leichter finanzielle Hilfe von einer Bank erhalten. Auch private Investoren bevorzugen es, einen Businessplan zu haben.

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Angebot für den Lieferservice bestimmen

Es gibt viele Lieferdienste. Oft wird ein sehr ähnliches Sortiment angeboten. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen, ist das Warenangebot oft entscheidend. Stellen Sie ein Angebot zusammen, das bei den Kunden gut ankommt. Dies bedeutet, es sollte Waren enthalten, die bei der Kundschaft bekannt sind. Erweitern Sie dieses Angebot mit Ihren Spezialitäten, die es nur bei Ihnen gibt. Diese Mischung hebt Sie von anderen Lieferdiensten ab.

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Lieferservice Genehmigungen

In Deutschland gibt es viele Gesetze für Gewerbetreibende. Wenn Sie einen Lieferdienst eröffnen, ist es in jedem Fall notwendig, einen Gewerbeschein zu haben. Die Lieferservice Voraussetzungen umfassen aber nicht unbedingt eine Konzession. Diese muss zum Beispiel beantragt werden, wenn Sie Gäste vor Ort bedienen. Wird lediglich Pizza oder Pasta ausgeliefert und direkt zu den Kunden gebracht, ist keine Konzession notwendig.

Der Gewerbeschein wird beim örtlichen Gewerbeamt ausgestellt und kostet in der Regel weniger als 50 Euro. Es kann aber auch sein, dass die regionale IHK den Gewerbeschein für den Lieferdienst erteilt.


Info: Wer sich als Mietkoch anstellen lässt, benötigt ebenfalls keine Konzession, um seine Waren zu verkaufen.

Hygienevorschriften Lieferservice

Es gibt Lieferservice Gesetze für den Bereich der Hygiene. Diese fallen unter das Lebensmittel- und Hygienerecht und die Lebensmittelüberwachung. Es gibt eine Reihe von Dingen zu beachten:

  • Vorschriften für die Räume

  • Kontrollsysteme für Hygiene und Lebensmittelstandards (HCCP)

  • Personalschulungen zum Thema (§4 LMHV-Schulung)

Werden die Vorschriften nicht beachtet, werden Bußgelder verhängt. Es kann im Ernstfall zu einer Schließung kommen.

Zusammenarbeit mit Lieferservice-Plattformen

Bei der Neueröffnung einer Pizzeria oder eines anderen Lieferdienstes müssen neue Kunden geworben werden. Die Laufkundschaft allein ist selten ausreichend, um die Kosten zu decken. Es gibt ein großes Angebot für Lieferservice-Plattformen wie Lieferando. Darüber kann man seinen Lieferservice bewerben.

 

Die Bestellung wird dann über den Dienstleister abgewickelt. Dieser nimmt zum Beispiel über die App eine Bestellung an und diese wird automatisch an den Lieferdienst weitergeleitet. Zum Teil wird dann auch die Auslieferung über Angestellte der Plattform übernommen.


Aber die Kosten für solche Anbieter sind sehr hoch. Vor allem bekannte Dienstleister wie Lieferando nehmen hohe Gebühren. Für den Lieferdienst bedeutet dies, dass man zwar viel verkauft, aber nur wenig daran verdient.


Interessanter sind Angebote wie foodcall. Diese bieten einen Service, um die Bestellungen anzunehmen. Damit muss der Lieferdienst das nicht selber tun. Das spart viel Zeit und Arbeit, ohne dabei die Kosten in die Höhe zu treiben. Es ist außerdem möglich, mehrere Dienstleister gleichzeitig zu nutzen.


Für den Einstieg kann es sich lohnen, eine große Plattform zu nutzen. Darüber kann man sich schnell in der Region bekannt machen. Auf lange Sicht sind individuelle Lösungen jedoch besser und günstiger.

Erfolgreich durchstarten?

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und bieten Sie Ihren Kunden

eine bequeme Möglichkeit,

um Essen zu bestellen.

Das Unternehmen bewerben

Ob Sie einen Pizza Lieferservice eröffnen oder Sushi liefern möchten, ohne Werbung können Sie sich nicht etablieren. Es gibt viele Wege, in der Umgebung Werbung zu machen:

•    Flyer
•    Menükarten
•    Anzeigen in der Zeitung


Ein wichtiger Markt ist das Internet. Dort sollten Sie nach Möglichkeit leicht zu finden sein. Neben einer Webseite sind hier die bereits genannten Liefer-Plattformen hilfreich. Planen Sie in das Budget für den Start des Lieferdienstes ein, eine Webseite zu bauen und Werbung zu schalten. Online-Werbung wird gezielt Personen in Ihrem Lieferkreis angezeigt. 

Fazit - die Hürden sind gering

Es ist nicht schwer, einen Lieferdienst zu gründen. Die wichtigste Grundlage ist ausreichend Startkapital. Wie viel Sie benötigen, können Sie mit einem Businessplan herausfinden. Setzen Sie anschließend auf passende Partner für eine Zusammenarbeit wie zum Beispiel foodcall. So können Sie in der Region bekannt werden. Abschließend ist ein guter Internetauftritt wichtig, um neue Kunden zu gewinnen.

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